Kein “Wonderfalls” beim WB
Donnerstag, 29. April, 2004Laut Sci Fi Wire, die wiederum TVGuide zitieren, hatte das WB nie vor, “Wonderfalls” in die engere Auswahl für das Herbstprogramm zu nehmen. Entsprechende Gerüchte seien falsch.
Laut Sci Fi Wire, die wiederum TVGuide zitieren, hatte das WB nie vor, “Wonderfalls” in die engere Auswahl für das Herbstprogramm zu nehmen. Entsprechende Gerüchte seien falsch.
Vor einiger Zeit hatte ich hier ja schon mal eine Review zu “Donnie Darko” gepostet, der seit Anfang des Jahres bei uns auf DVD erhältlich ist. Als der Film seinerzeit (kurz nach dem 11. September) in die Kinos kam, war er nur ein mäßiger Erfolg. Nun kommt er allerdings erneut in den USA in die Kinos – und zwar in einer neuen “Director’s Cut” Fassung mit neuem Soundtrack und bisher unbekannten Szenen (die auch auf der Bonus DVD noch nicht enthalten waren). Der Film soll über zwei Stunden dauern und wie Regisseur Richard Kelly in einem Interview behauptet, “it’s not trying to cash-in on the fan-base, it’s a wholly new theatrical experience”. Naja, lassen wir uns mal überraschen. Re-Releases sind ja so ‘ne Sache für sich…
Seltsame Unruhe herrscht derzeit bei Pro7: Trotz eigentlich recht stabiler Quoten (wenn auch mit fetten Flops wie gewisse Arabella Kiesbauer Shows) mussten diese Woche zwei Personen ihren Stuhl in der Pro7 Mediengruppe freimachen. Betroffen sind Jürgen Doetz (bisher zuständig für Medienpolitik und Regulierung, auch Ex-Sat.1 Chef) und Nicolas Paalzow (Geschäftsführer von Pro7). In bestem PR-Blah spricht der Sender von einer “einvernehmlichen” Trennung aufgrund “unterschiedlicher Auffassungen über die künftige Ausrichtung des Senders”. DWDL.de hat mehr dazu.
Etwas überraschend kommt die Entlassung von Nicolas Paalzow ja schon. Er ist im Grunde für die gesamte aktuelle Pro7-PrimeTime verantwortlich – er hat auch Raab dazu gebracht, viermal die Woche aufzutreten und hat solche Events wie die Wok-WM abgenickt. Aber in letzter Zeit fehlten wohl etwas die Erfolgsschlagzeilen.

Aaron Spelling ist mal wieder am Werke – und hat für das WB eine Sommerserie produziert. Konzept: Schöne Menschen, die im sonnigen Kalifornien lächelnd durchs Bild laufen. Story: Irrelevant.
Die Drehbuchautoren überlegen wohl noch, ob sie nun “Dawson’s Creek” oder “Party of Five” kopieren sollen. Herausgekommen ist ein Misch-masch aus beidem.
Es gibt ja wohl noch einige Serienjunkies da draussen, die keine Kreditkarte haben (manche Banken geben übrigens kostenlose VISA-Karten an Schüler und Studenten aus, sobald man ein regelmässiges Einkommen auf dem Girokonto von 250 Euro hat – auch Taschengeld zählt oftmals dazu) – aus diesem Grund sind Online-Händler hochbegehrt, die auch Zahlung per Überweisung oder Lastschrift erlauben. http://www.cdwow.net ist einer von denen und das mit überraschend guten Preisen. “Gilmore Girls Season 1″ gibt’s ab 37 Euro, “Freaks and Geeks” ab 43 Euro, “Party of Five Season 1″ ab 37 Euro. Man kann auch über ein Kontaktformular eigne Vorschläge machen. “Dead Like Me”, “Firefly” oder “Felicity” haben sie beispielsweise noch nicht im Angebot.
Und das ganze ohne Versand- und Zollgebühren.
Zudem gibt es in einschlägigen Foren Links zu Gutscheinen über 1-2 Euro für cdwow.
Wie erwartet wurde WB’s “One Tree Hill” für eine zweite Staffel verlängert.
Einen sehr guten Überblick über die für diesen Sommer geplanten Serien (die sich wohl jetzt neben Herbst- und “Midseason”-Starts fest etablieren werden) auf den US-Networks bietet die Website von Ian J. Ball sowie die entsprechende Sektion bei futoncritc.com.
IMHO einzig erwähnenswert: Die letzte Staffel von “The Drew Carey Show” auf ABC sowie die dritte Staffel von “Monk” auf dem USA Netlet. Und natürlich FOX’ “Still Life”, aber ob das wirklich jemals starten wird…
Kann bitte mal jemand Anna Faris eine größere Rolle in einem Drama geben? Nach ihren Auftritte in Scary Movie [1-3], “Friends” und …ähm… “Hot Chick” (nicht mal ganz so schlecht wie der Titel erwarten lässt) würde ich sie gerne mal in einer ernsteren Rolle jenseits des Dumpfbacken-Images sehen. In “Lost In Translation” spielte sie zwar gut, aber leider auch wieder “nur” das blonde Dummchen.
Achja, und danke für die Hinweise, dass Premiere infakt Teile von “SatC” schonmal ausgestrahlt hat. Hm. Das hatte ich inzwischen wirklich verdrängt. Dabei hatte ich damals noch ein Abo.
Seltsame Blüten treibt mittlerweile die Änderung des deutschen Jugendschutzgesetzes vom letzten Jahr: DVD-Onlinehändler Avides hat sich aufgrund dieser Änderungen des Jugendschutzrechtes eine einstweilige Verfügung eingefangen und daher erstmal den Import von UK-DVDs eingestellt. Dies betrifft auch den Import von nach britischen Recht jugendfreien DVDs. Da diese britischen DVDs aber in Deutschland keine FSK-Freigabe haben, müssen sie als FSK18 eingeordnet werden und dürften somit also nicht frei verkäuflich sein. Soviel zum Thema “EU-Harmonisierung”. Naja, ich wusste ja schon immer, dass die “Teletubbies” frühestens mit 18 Jahren konsumiert werden sollten…
Wie wunschliste.de berichtet, hat Premiere die Rechte an der HBO Serie “The Sopranos” vom ZDF aufgekauft. Ab Juli sollen zunächst die ersten drei Staffeln als Wiederholung gezeigt werden, ab September dann die vierte Staffel als Erstausstrahlung.
Es ist zwar schade, dass sich das öffentlich-rechtliche Fernsehen solch eine Rosine aus dem Programmkuchen picken lässt, aber das ZDF war ja auch wirklich nicht imstande, die Serie seinerzeit in einer vernünftigen Art und Weise auszustrahlen. Samstag nachts mit teilweise stundenlangen Verspätungen und kurzfristigen Programmverschiebungen vergrault auch den hartnäckigsten Zuschauer. Ausserdem ist das auch keine Serie für den “Allerwelts-Zuschauer” – insofern ist die Serie wohl dann bei Premiere noch am Besten aufgehoben, insbesondere da die Serie dort vermutlich im Zweikanalton ausgestrahlt wird. Und in den USA muss man ja auch bezahlen, wenn man diese Serie im TV sehen will. Dennoch muss man dies in gewisser Hinsicht als “Versagen” des öffentlich-rechtlichen ZDF bezeichnen.
Umso interessanter wird es, den Erfolg (oder Misserfolg) von “Six Feet Under” bei VOX abzuwarten. Wird VOX mit SFU mehr Zuschauer binden können als das ZDF mit “The Sopranos”?
Jetzt bin ich ja mal gespannt, ob “Premiere” auch bald “Sex and the City” ausstrahlt
Auch wenn (oder gerade weil) es hauptsächlich nur Teenager sehen: VOX ist hochzufrieden mit den Quoten der Erstausstrahlung der “Gilmore Girls”. Aus der Pressemeldung: “Das quirlige und außergewöhnliche Mutter-Tochter-Gespann erzielte seit dem Start am 02. April um 16.10 Uhr einen hervorragenden MA von durchschnittlich 8,5% (0,21 Mio. PG-RW HHF 14-49)*. In der Spitze erreichte die neue Daytime-Serie sogar ausgezeichnete 10,3% MA. Quelle: PC#TV aktuell, GfK Fernsehforschung, Panel D+EU, HHF 14-49, Zeitraum 02.04. – 20.04.2004, vorl. gewichtet”
Wie wären wohl die Quoten in der Prime-Time gewesen? Naja, wir werden es wohl niemals erfahren.
Wie die L.A. Times berichtet, hat der Wechsel in der Chefetage bei ABC für einige Nervosität bei den diversen Produktionsstudios geführt, die derzeit an Pilot-Episoden für das Network arbeiten. Während bis Montag noch Susan Lyne über die Entwicklung der neuen Serien wachte und entsprechend Änderungswünsche vortrug, so ist nun der frühere Touchstone Television Präsident Stephen McPherson für neue Prime-Time Shows zuständig. Das Problem ist nun weniger der Personalwechsel als vielmehr der Zeitpunkt: Die Pilot-Episoden stehen kurz vor der Fertigstellung – zugeschnitten allerdings entsprechend den Wünschen von Frau Lyne. Nun muss sich McPherson innerhalb kürzester Zeit in die Materie einarbeiten – viel Spass
Wer braucht eigentlich noch die Upfronts?
Gestern hat FOX (wie eigentlich auch erwartet) ‘The Bernie Mac Show’, ‘Malcolm in the Middle’, ‘24′ und ‘The O.C.” für eine weitere Staffel verlängert.
Die “Bernie Mac Show” ist mir ziemlich egal – sie ist zwar durchaus amüsant – aber mein Limit an Sitcoms ist schon lange überschritten. “Malcom” – hab ich schon seit einigen Jahren nicht mehr gesehen. Die ersten paar Episoden waren klasse, danach liess es irgendwie nach und ich hab’s aus den Augen verloren. Verfolgt das noch jemand? Müsste Malcolm jetzt nicht bald 20 sein? Ähnlich mit “24″. Die erste Staffel war gut, bei der zweiten habe ich die Geduld verloren. Die Story machte zuviele 180°-Drehungen, gleichzeitig wurden die Charaktere uninteressant und nervend. Die Serie muss man wohl möglichst in einem Marathon an einem Stück sehen, um sie zu geniessen.
Und “The O.C.”… Hrrmph, ich würde ja gerne behaupten “So einen seichten BH90210-Verschnitt schaue ich nicht” — aber neulich habe ich dann doch angebissen. Ich warte die ganze Zeit auf eine grottenschlechte Episode, die mich darin bestätigt, endlich nicht mehr einzuschalten — aber bis jetzt kam noch nix dergleichen. Naja, einige Stories sind schon typisch “reich und schön” mit Intrigen^2, aber zumindest Mischa Barton als eye-candy und der amüsante “Seth”-Charakter halten den Zuschauer vom Ausschalt-Knopf fern. Nettes Entertainment ohne viel Tiefgang – aber hey, sowas muss es auch geben. (*hust*Friends*hust*)
Heute beginnt Brian Ford Sullivan (aka futoncritic) mit seinen alljährlichen Voraussagen zum kommenden Herbstprogramm der Networks und “Netlets”. Sehr lesenswert — er hat zwar nichts wirklich neues zu berichten, aber interessante Vermutungen. Heute ist UPN dran, morgen NBC. the futon critic
Mutig ist seine Einschätzung, dass UPN “Enterprise” auf den Freitag verschieben wird. Aber seine These “there’s an audience for “Star Trek” that will follow the show anywhere.” hat auch seine Berechtigung. Nur sind es genug Zuschauer – und vorallem, sitzen die dann auch freitags vor der Glotze? Die Star Trek Zielgruppe dürfte am ehesten in der Lage sein, die Episoden aus dem Netz zu ziehen – nur gibt es da keine Quotenermittlung.
Endlich widmet sich die Rechtschreibe-Postille auf SPON mal der Eindeutschung englischer Fremdwörter: Zwiebelfisch: Er designs, sie hat recycled, und alle sind chatting – Kultur – SPIEGEL ONLINE
Eine amüsante Handreichung für alle, die sich täglich mit solchem “Denglisch” rumschlagen müssen. Und wer muss das heutzutage nicht. Obwohl, es soll ja Leute geben, die sagen konsequent “Stöberer” zu ihrem Browser. (Hat mich bei einer telefonischen Support-Anfrage schon mal beinahe die Kontenance gekostet
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Anfang des Monats erschien in der NY Times ein ausführliches Interview mit Conan O’Brien: Conan’s Late Start. Dieser Artikel scheint mir auch etwas “Mittel zum Zweck” zu sein, nämlich die “Powers That Be” bei NBC mal etwas wachzurütteln und Einfluss auf die kommenden Vertragsverhandlungen zu nehmen. NBC hatte kürzlich den Vertrag mit Jay Leno (der die 23:35 – LateNight Show macht) bis 2010 verlängert. In der Konsequenz bedeutet diese Verlängerung, dass Conan als Nachfolger auf diesem begehrten 23:35-Sendeplatz erstmal nicht zum Zuge kommt und NBC stattdessen weiterhin erst um 0:35 seine Late Show ausstrahlen wird.
Doch Conans Vertrag läuft 2005 aus – und nach 13 Jahren ist es verständlich, dass ihm der Sinn nach Größerem steht. Und das ist in dieser Branche der 23:35 Slot, egal wieviele Prime-Time Specials in Toronto oder Emmy-Verleihungen Conan derweil moderieren darf.
In der Vergangenheit hat Conan bereits hochdotierte Angebote von FOX, CBS und ABC abgelehnt – nicht nur weil er auf den Sendeplatz von Leno hoffte, nein, auch weil er sich bei NBC gut aufgehoben fühlte. Doch nun wird der “Thronfolger” langsam ungeduldig. Klar geht aus dem Text hervor, dass er sich zwar immernoch bei NBC sehr wohl fühlt – aber ein 23:30 Slot bei FOX, CBS (als Letterman – Nachfolger) oder gar ABC würde ihn doch mehr locken als früher.
Stellt sich nur die Frage, ob Conan überhaupt zu den eher konservativen ABC oder CBS Networks passen würde – seine Show ist ja doch teilweise “politisch unkorrekt” – “The Masturbating Bear” auf CBS kann man sich nur schwer vorstellen. Bliebe noch FOX…
Für Interessierte an der US-Latenight-”Szene” ist der Artikel sicherlich sehr lesenwert, Conan spricht auch darüber, wie NBC ihn vor vielen Jahren bereits abgesetzt hatte – aber dann 24 Stunden später die Entscheidung revidierte.
Conan und Leno kann man übrigens immer noch jeden Samstag und Sonntag abend über ASTRA unverschlüsselt (zumindest analog) auf CNBC sehen. Gezeigt werden jeweils die drei “besten” Shows der Vorwoche aus den USA. Letterman ist manchmal wohl auf 1° West zu sehen, aber da braucht man schon eine etwas größere Schüssel.
Und noch ein Artikel, der die derzeitige Situation auf dem US Fernsehmarkt näher beleuchtet. Diesmal in der NY Times – ausgesprochen lang und mit vielen Stellungnahmen von Produzenten und Agenten:
Reality Intrudes on a Spring Rite of Network TV
Die momentane Häufung der Artikel zu diesem Thema hängt mit den Mitte Mai anstehenden “Upfront”-Präsentationen zusammen, bei denen die Sender ihr Herbst-Programm an die Werbekunden verkaufen. Diese “Upfronts” finden weiterhin statt, auch wenn Networks wie FOX zu einem “round year schedule” migrieren (deren recht ereignisarmes Sommerprogramm kann übrigens seit heute bei futoncritic.com eingesehen werden – “Still Life” is immer noch ein “No-Show”.).
Einige interessante Zitate: “Jeff Zucker, the president of NBC Entertainment, said: “It turns out that the next ‘Friends’ was not a half-hour scripted comedy. It was ‘The Apprentice.’ ”
[...]
In the current television season, 12 of the top 20 shows are reality shows.
[...]
“This upfront has no level of excitement to it at all”
[...]
Advertisers in the upfront still have resistance to shows that do not have pilots, Mr. Falco said, and most reality shows do not have pilots. That is one reason why few new reality entries are expected to be on the fall schedule, but will instead be used to replace the scripted shows that fail quickly.
[...]
“You are reaching the point where the biggest television stars are not the actors anymore,”
[...]
Actors are not panicking yet, several studio executives said, because agents have so far managed to keep their asking prices up by refusing to alter the age-old system of keeping all the actors uncommitted until the main pilot casting period in February
[...]
“You know a lot of viewers are thinking that the new scripted shows are going to fail and what’s going to replace them is a much cooler reality show.”
[...]
There is only one answer for the traditional show creators, Mr. Roth of Warner Brothers said. “You have to be much more demanding than ever before. Being good or less is not going to make it. You have to really stand out.”
Duh squared. Wo bleiben eigentlich die scripted reality shows … sozusagen “Edtv” als Serie.
Interessanter Artikel heute bei Yahoo (via AP) CBS, NBC Plan More Series Spinoffs zum gegenwärtigen Trend bei den US-Networks, mehr und mehr auf Spin-Offs erfolgreicher Serien-Produktionen zu setzen. Insbesondere wird auf die vierte “Law & Order”- sowie die dritte “CSI”-Serie eingegangen, die für den Herbst geplant sind.
ABC musste mit “Who Wants To be a Millionaire” schon mal am eigenen Leib erfahren, was es heisst, wenn man ein Konzept überreizt. Irgendwann setzt beim Zuschauer ein Sättigungseffekt ein und das bedeutet nur eines: Quoteneinbruch.
Gleichzeitig suchen mehr und mehr erstklassige Autoren nach neuen Herausforderungen, nach neuen interessanten kreativen Konzepten jenseits der Krimi-Schwemme. Doch die Chefs der Networks interessieren neue, riskante Projekte logischerweise recht wenig, solange man mit der vierten “Law & Order”-Serie einen Garanten auf gute Quoten hat. Doch irgendwann ist der Sättigungspunkt erreicht… fragt sich nur, wann.
Derweil behauptet eine Studie, dass der Trend zu Reality TV in den vergangenen 5 Jahren im US-Fernsehen keinesfalls auf Kosten der “scripted” Shows gegangen sei. Anzahl und Quoten der “normalen” Serien seien sogar leicht gestiegen – stattdessen hätte Reality TV vor allem Spielfilme, Newssendungen und Spielshows aus dem Programm verdrängt. Aber wie heisst es doch so schön: “Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.”
Der Hollywood Reporter berichtet, dass Bryan Fuller (“Dead Like Me”, “Wonderfalls”) einen Zwei-Jahres-Vertrag bei 20th Century Fox unterschrieben hat. Entsprechend dem neuen Vertrag, der auch eine Option für ein drittes Jahr bietet, soll Fuller neue Shows für das Studio entwickeln und an bestehenden Serien mitarbeiten.
Währenddessen berichtet E!Online’s WandaKristin, dass UPN die Übernahme von “Wonderfalls” abgelehnt hätte, das WB wiederum aber die Serie für einen Launch im Herbst in Betracht zieht. Da Kristin in solchen Sachen aber gerne auch mal ziemlich daneben liegt, sollte man sich keine zu großen Hoffnungen machen.
Offizielle “Save Wonderfalls” Site: http://www.savewonderfalls.com
Heute ist ABC dran:
Neben NYPD Blue wurden auch Hope & Faith und According To Jim, My Wife and Kids sowie George Lopez für den Herbst verlängert.