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sabify reloaded

Mittwoch, 17. August, 2011

Lange schon keine Spotify/Sabify-Playlists mehr gepostet. Naja, sie waren auch in den letzten Monaten von sehr … hm … wechselhafter Qualität.

Hier die Playlists der letzten Monate:
sabify 2011.03
sabify 2011.04
sabify 2011.05
sabify 2011.06
sabify 2011.07

Alternativ einfach in meinem Spotify-Benutzerprofil reinschauen: http://open.spotify.com/user/sabweb

Ich habe auch noch eine Handvoll Einladungen für Spotify übrig: Wer eine will: Einfach einen “Haben wollen”-Kommentar samt E-Mail-Addy hinterlassen… first come, first served. Man braucht diese Invites aber wohl eh nicht mehr aus allen Ländern.

Wichtig dabei: Ihr müsst laut Spotify eine Anschrift entweder in Schweden, Norwegen, Finnland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, den Niederlanden und neu den USA haben, um etwas mit der Einladung anfangen zu können. Spotify wurde von der Musikindustrie dazu gezwungen, das sehr rigoros zu kontrollieren — so werden IP-Adressen geoblocked und Paypal-/Kreditkarten-Adressen auf ihre Länderzuordnung überprüft.

sabify 2011.02

Montag, 28. Februar, 2011

Welch interessanten Einfluss das Wetter auf die Stimmung hat, lässt sich mal wieder sehr deutlich in meiner Februar-Playlist ablesen. Während man im Schweizer Mittelland und rund um die Bodensee-Region Anfang Februar wohl tagelang im Hochnebel versoff, gab’s hier in den Alpen Dauer-Sonnenschein. Prompt ist meine Playlist ‘ne ganze Spur “fröhlicher” als in den Vormonaten. Von mir aus kann der Frühling jetzt kommen ;-).

Leider bleibt mir diesmal kaum Zeit, um viele Kommentare oder Videos zu den einzelnen Songs zu ergänzen, daher gibt’s nur die nackte Playlist ohne Bells and Whistles und ohne Grooveshark-Version (der Konverter klemmt eh).

Ein richtiges “Album des Monats” ist mir nicht über den Weg gelaufen, ich hänge immer noch sehr an den neuen, stückchenweise veröffentlichten REM-Tracks. Ansonsten können die Longplayer von Cowboy Junkies, Grouplove und The Boxer Rebellion durchaus zu meinen Favoriten zählen. Es erstaunt mich aber auch diesen Monat wieder, wieviele neue Bands ich dank Spotify jeden Woche entdecke.

Auch ein paar TV-Theme-Songs gibt es diesmal im Aufgebot: Damit werden die hervorragenden Serien “Parenthood” und “Men of a Certain Age” auch in dieser Form hier verewigt, ebenso wie das gelungene Doctor-Who-Score aus Season 5.

Spotify-Link sabify 2011.02

1.) Don’t Say Oh Well von Grouplove (CD: Grouplove, 2011)

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sabify 2011.01 – revenge of the 80′s

Sonntag, 30. Januar, 2011

Ich habe — wie andere Spotify-Nutzer sicherlich auch — einen ganzen Stapel von thematischen Playlists, in denen ich Tracks nach verschiedenen Kategorien sammele. Eine von denen ist vielsagenderweise mit “Die Rache der 80er” betitelt und dort habe ich unter anderem die Song-Abfolge von einer meiner letzten noch vorhandenen Tonkassetten aus den 1980ern “gespiegelt”.

Natürlich können solche Spotify-Playlists bei weitem den Original-”Datenträger” nicht ersetzen: Ein unverfälschtes Zeugnis der alten (und längst von jüngeren Generationen vergessenen) fragilen Kunst des analogen “Raubkopierens”: Zum Radio sprinten, PLAY+REC-Knöpfe drücken und dann hoffen, dass a) die richtige Kassette (korrekt vorgespult) im Rekorder liegt und b) noch genügend Platz drauf ist und c) der Moderator nicht in den Song ‘reinquatscht. Hat natürlich nie funktioniert und so war jede Kassette ein ganz besonderes “Kunstwerk” voller abrupter Song-Übergängen, plötzlich eingeblendeter Verkehrsmeldungen (“Falsch-Fahrer auf der A6!”) und versehentlich aufgenommener Tracks.

Sidebar: Ich werde mich übrigens noch für den Rest meines Lebens darüber ärgern, dass ich fast all meine alten Kassetten aus den 1980ern entweder weggeworfen oder überspielt habe. Das wären heute faszinierende Dokumente der Zeitgeschichte, vor allem wenn man (mal wieder) aus Versehen die Aufnahme nicht beendet hatte und dann noch die Nachrichten aufgezeichnet wurden, in denen Begriffe wie “Francois Mitterrand”, “Ronald Reagan” und “Ost-Berlin” Selbstverständlichkeiten waren. Aber wer hätte 1987 gedacht, dass solche Tapes später mal noch irgendwen interessieren würden, also wurden sie als “Datasetten” für den CPC-464 missbraucht. Zumindest dieses Schicksal wird der heutigen “Digital Natives”-Generation wohl erspart bleiben — ihr gesamtes Leben wird in Facebook zunehmend lückenloser für die Nachwelt gespeichert ;-)

Viel zu lange Vorrede für einen kurzen Sinn: In dieser Januar-Playlist haben ein paar Überbleibsel aus den (späten) 80ern ihren Fingerabdruck hinterlassen — richtig spannend wurde dieses Experiment aber erst durch die Mischung mit aktuellen Tracks im Laufe der zahlreichen Iterationen, die diese Playlisten bei mir jeden Monat durchlaufen.

Die besten Longplayer-Neuerscheinungen des Monats? Natürlich an erster Stelle (wie schon im Dezember angedroht) das hervorragende neue Werk “The King is Dead” von den Decemberists sowie das bereits erwähnte “The Party Ain´t Over Yet” von Wanda Jackson. Das neue Album von Iron & Wine war hingegen eine herbe Enttäuschung in meinen Ohren.

Spotify-Link sabify 2011.1


(Bei Grooveshark fehlt mal wieder wie üblich ein grosser Teil)

Zu den einzelnen Tracks:

1.) Alone With You – BBC Session – Johnnie Walker 19/10/91 von Texas (CD: The BBC Sessions, 2007)

Nicht direkt aus den 80ern sondern aus den frühen 90ern stammt einer der ersten Erfolge von Texas: “Alone With You”, hier in einer exzellenten BBC-Live-Aufnahme. Texas waren interessanterweise vor allem in Frankreich ein großer Hit, darüberhinaus hatten sie es recht schwierig. Dabei hat Lead-Sängerin Sharleen Spiteri eine faszinierende Stimme. Vielleicht gibt es ja auch irgendwann wieder ein neues Album von Texas, Gerüchte gab es immer mal wieder.

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sabify 2010.12

Samstag, 1. Januar, 2011

Im alten Jahr habe ich es nicht mehr geschafft, stattdessen gibt es die Playlist für Dezember nun eben als erstes im Jahre 2011. Wie üblich ist das wieder die beste Playlist, die ich je zusammengestellt habe ;). Mit deutlich über 60 Songs (die Grooveshark-Version ist wie üblich unvollständig) und 3 Stunden Spielzeit ist sie auch wieder eine der längsten und vollgepackt mit indie pop rock folk dingens. Langsam hätte ich genügend Material für einen eigenen Radiosender ;-)

Spotify-Link: sabify 2010.12

1.) It Happened Today von R.E.M. (CD: It Happened Today, 2010)

Die Worte “new album by REM” lösen bei mir immer noch eine ganz besondere Reaktion aus, auch wenn die letzten drei oder vier Longplayer nicht unbedingt die Höhepunkte ihres Schaffens waren. Auch “Collapse into Now”, das im März erscheinen soll, verspricht nach den ersten Samples kein neues “Automatic for the people”, aber es ist REM, also ein Must-Have und ein Shoe-in für den ersten Platz in meiner Playlist. Die erste Single “It Happened Today” ist nun schon verfügbar und als erstes Fazit fällt mir nur ein, dass sie schön REM-typisch eingängig ist. Es ist aber auch eine Leistung dreiviertel eines Liedes nur mit “uhhh-aaaahhhh-hhhaaaaa-ooooohhh” zu füllen, ohne dass es den Zuhörer nervt :)

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sabify 2010 – Meine Lieblings-Alben des Jahres

Sonntag, 19. Dezember, 2010

Es ist wohl eine dieser bizarren Ironien des Lebens, wenn man aus dem traditionell schneearmen Saargebiet in die Alpen zieht und dann trotz europaweiter Schnee-Apokalypse namens “Petra” erneut kaum eine Flocke zu Gesicht bekommt. Naja, somit verliere ich auch keine Zeit durch Schneeschippen und kann mich meiner Spotify-Jahresabschlussliste schon am 4. Advent widmen.

Statt einer “Best of”-Liste mit Einzeltracks wie im vergangenen Jahr habe ich diesmal einen Fokus auf meine Lieblings-Alben gelegt, die mich in ihrer Gesamtheit überzeugten. Eigentlich wollte ich eine Top10 zusammenstellen, aber das hat bei weitem nicht funktioniert, stattdessen kam eine herrlich krumme Top32 zustande :). Ähnlich wie 2009 war auch das nun fast vergangene Jahr ein enorm “gutes” Jahr in meinen Ohren — vor allem dank Spotify habe ich eine heftige Menge neuer Künstler gehört. Und das meist immer nur “nebenbei”, ich höre Musik eben vor allem beim Arbeiten und investiere meist wenig Zeit in die Suche nach neuem Material. Mein Trend ist daher auch dieses Jahr viel eingängiger Pop/Rock, meist nur einen Steinwurf von der Mainstream-Autobahn entfernt.

Die Reihenfolge ist eher zufällig, aber The Walkmen und The National stehen sicherlich nicht von ungefähr weit oben. Und Frightened Rabbit und Karen Elson … und The Black Keys und Broken Bells und … ach, ich denke, es wird deutlich, warum das eine Top32 wurde :)

Ich habe keine absolute Gewissheit, ob all diese Alben wirklich in 2010 auf den Markt kamen, ich verlasse mich stattdessen einfach mal auf die (zuweilen unzuverlässige) Spotify-Angaben. Stellvertretend für das gesamte Album habe ich jeweils zwei Tracks ausgesucht, um die Playlist handlich zu halten, hie und da habe ich auch etwas gemogelt :)

Link zur Spotify-Playlist.

1.) Angela Surf City von The Walkmen (Album: Lisbon, 2010)

2.) Blue As Your Blood von The Walkmen (Album: Lisbon, 2010)

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sabify special – 05/12/2010 – one day only

Sonntag, 5. Dezember, 2010

Jetzt übertreibe ich es mit dem Spotify-Wahnsinn hier im sablog, nun gibt es sogar eine Spotify-Playlist nur für heutigen Tag :)

Der Grooveshark-Widget-Baukasten scheint zur Zeit nicht zu funktionieren, daher nur der simple Link:
http://listen.grooveshark.com/playlist/Sabify_2010_12_05/40459292

1.) Don’t Panic von Coldplay (Album: Garden State – Music From The Motion Picture, 2004)

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sabify 2010.11 – Playlist für November 2010

Sonntag, 28. November, 2010

Seit einem Jahr sammele ich nun schon meine Spotify-Playlists im sablog. Eigentlich wollte ich aus daher nur Künstler in diese “Jubiläums”-Playlist aufnehmen, die ich bisher noch nicht in einer Liste hatte. Natürlich kam es erstens anders und zweitens bin ich Spezialist in der flexiblen Interpretation meiner eigenen Regeln. So gibt es diesmal viele neue Künstler, die ich bisher noch nicht auf dem Radar hatte wie The Wave Pictures, Lonely Drifter Karen, Caitlin Rose und Warpaint. Sowie ein paar Newcomer namens Sting, Sade, Elvis Costello, Bee Gees, Dido und Jamiroquai, die alle sicherlich noch ganz groß rauskommen werden, wenn ihnen mal jemand eine Chance gibt.

Mein Highlight des Monats: Das Album “Lisbon” von The Walkmen, dem ich mich endlich aufmerksam widmen konnte.

Spotify-Link: sabify 2010.11

In der Grooveshark-Version fehlen leider ein paar Songs. Und schon mal “sorry” an all die YouTube-Nutzer in Deutschland, bei denen ein Grossteil der Tracks gesperrt sein dürfte.

1.) Wake Up Boo! von The Boo Radleys (Album: Wake Up!, 1995)
Track @ Last.fm
Um fünfzehn Jahre zurück in die Vergangenheit geht es gleich zu Beginn mit den Boo Radleys, trotz mehrerer veröffentlichter Alben leider irgendwie doch nur ein One-Hit-Wonder. Die Radio-Fassung des Songs ließ meistens das 30-Sekunden-Intro unter den Tisch fallen, das ihn erst zu einem echten “wake-up-song” machte.

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sabify 2010.10 – “all the pieces matter”

Sonntag, 31. Oktober, 2010

Pünktlich zum Monats-Ende kommt meine aktuelle Playlist, Zeitumstellung sei Dank.

Bei dieser Oktober-Playlist schlägt auch mein “The Wire”-Konsum durch, es sind ein paar Tracks vom Soundtrack eingebunden. Dazu wieder mal ‘ne Menge Krempel aus der Alternative-Ecke sowie kleine Ausflüge in den französischen, deutschen und schwedischen(!) Sprachraum, garniert mit ein paar Remixes und “Reimaginations”.

Nach der sehr ruhigen September-Runde geht es diesmal auch deutlich flotter, poppiger und rockiger zur Sache. Mit knapp 60 Tracks und 200 Minuten Laufzeit ist es eine meiner längsten Monats-Playlists und diesmal gibt es auch wieder mal eine Grooveshark-Version, allerdings fehlen da eine Handvoll Songs.

Spotify-Link: sabify 2010.10

Wie üblich auch hier die Tracklist:

1.) Way Down In The Hole von The Blind Boys Of Alabama (Album: Spirit Of The Century, 2001)
Track @ Last.fm
Immer noch mein Favorit der “The Wire”-Themesong-Variationen (hier in einer etwas längeren Album-Version). Auch wenn ich festgestellt habe, dass nach 12/13 Episoden eigentlich alle Interpretationen sehr ins Ohr gehen.

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sabify 2010.09

Montag, 11. Oktober, 2010

Ach, wir haben ja schon Oktober, das “Herbstgebäck” steht auch bereits längst in den Regalen. War nicht eben noch Frühling?

Jedenfalls sind auch so ziemlich alle Sommerlöcher wieder gefüllt, alle Urlauber wieder zu Hause und in den (virtuellen) Plattenläden liegt wieder mehr neues Material aus. Darunter sind allerdings auch einige Re-Releases und die in Hinblick auf das drohende Weihnachtsgeschäft unvermeidlichen “Best of”-Compilations. Auf meiner September-Playlist sind diesmal zwar auch einige frische Produktionen aufgelaufen, aber ich habe auch viel “altes” Material (wieder)entdeckt. Und wie jeden Monat stelle ich meine Playlist auch dieses Mal wieder ins sablog (damit das Ding hier auch nicht komplett verstaubt).

Dabei sind auch neue Alben von grossen Namen der Popgeschichte: Es gibt neue Longplayer von Eric Clapton und Phil Collins, dazu kommt — unter anderem — neuer Stoff von den Manic Street Preachers, Neil Young und Skunk Anansie. Wie üblich eine bunte Kamikaze-Mischung durch viele Genres und zur Abwechslung mal mit einem Schwerpunkt von männlichen Leadsingers. Und einer sehr melancholischen Chill-Out-Phase gleich zu Beginn.

Spotify-Link: sabify 2010.09

1.) You Don’t Know Me – University A Cappella Version von Ben Folds Presents: The University Of Georgia’s With Someone Else’s Money (Album: Ben Folds Presents: University A Cappella!, 2009)
Track @ Last.fm
Den Einstieg bildet aber erst mal diese locker-flockige und amüsante A-cappella-Fassung von “You Don’t Me” von dem A-cappella-Ensemble der University of Georgia aus dem Jahr 2008. Der Background-Chor hat hypnotische Lyrics. Sipp sipp sipp bumm bumm bumm. Da dadiddle dab dab.

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sabify 2010.08

Sonntag, 19. September, 2010

Zu den Serien der neuen Season wird es wohl dieses Jahr von mir nur ein paar vereinzelte Postings geben — zu sehr nimmt mich das Leben abseits des Bildschirms in Beschlag. Ferner bin ich auch jetzt wo die Tage wieder länger werden, endlich erneut tief in meinen “The Wire”-Marathon versunken (nachdem ich einen um vier Jahre verspäteten Abstecher zur finalen Staffel von “Everwood” machte). Alle, die “The Wire” bereits kennen, werden sicherlich bestätigen, dass das aktuelle TV-Angebot dagegen irgendwie weniger reizvoll erscheint… ;-)

Aber für die obligatorische Spotify-Playlist muss natürlich noch Zeit sein, wenn auch um gute 20 Tage zu spät. Diese August-Playlist spiegelt ein wenig die Sommer-Dürre hinsichtlich attraktiver Neuerscheinungen wider, die bereits im Aufbau befindliche Liste für September hat schon deutlich mehr neue Tracks. Immerhin einen Serien-Bezug gibt es: Der Theme-Song zur höchst empfehlenswerten Comedy-Show “Louie”: Brother Louie von Hot Chocolate.

Meine Highlights waren die Alben von Menomena, Tunng (die es sogar mit zwei Songs auf die Liste schafften) und The Coral. Den Rest bilden zum grössten Teil Tracks von Alben, die auch bereits in den Vormonaten auf meinen Listen zu finden waren. Wenn diese Playlist überhaupt ein Thema hat, dann wohl “Sommerregen” — das Wetter gab ja auch genügend Inspirationen dafür ;-). Jedenfalls gab das mir eine passable Ausrede, um einen Bananarama-Song aus der Mottenkiste zu fischen :). Vor allem der Beginn mit u.a. “Queen Black Acid” von Menomena ist in der Retrospektive überraschend melancholisch-ruhig geworden, wohl wirklich eher etwas für einen lauschigen Sommerabend auf der Terrasse. Aber zum Ende hin wird’s flotter, unter anderem dank den “Baseballs”, einem neuen alten Track von Tom Jones und den nicht minder rockigen Futureheads.

Link: Spotify-Playlist sabify August 2010.

1.) Summer Rain von Anna Ternheim (Album: Leaving On A Mayday, 2008)
Track @ Last.fm

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sabify 2010.07

Sonntag, 22. August, 2010

Der Vollständigkeit halber auch noch sehr verspätet meine Spotify-Playlist für Juli 2010. Sonderlich zufrieden bin ich nicht mit der Zusammenstellung, aber der Zeitmangel fordert seinen Tribut.

Meine Highlights: Die neuen Singles der Hives und von Bad Religion (klassischer Fall von “wow, die gibt’s auch noch”). Und Sheryl Crow sowie The Coral sind auch wieder zurück auf der Bildfläche. Gefallen hat auch “Memoirs” von Rox.

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sabify special: songs with girl names

Sonntag, 11. Juli, 2010

Ohja, ich kann auch thematische Playlists in Spotify zusammenbasteln. Angesichts der hochsommerlichen Temperaturen habe ich mir aber eine sehr einfache “Aufgabe” ausgesucht: Mädchen-/Frauennamen. Die Liste ist ein klassisches Produkt einer “Das wollte ich jetzt eigentlich gar nicht machen, aber jetzt ziehe ich es durch”-Anwandlung. Da Liebeslieder logischerweise seit jeher Thema Nummer 1 in der Musikwelt sind, liegt es auf der Hand, dass es auch Songs mit Frauennamen im Titel wie Sand am Meer gibt.

Eine bescheidene “Best of”-Liste habe ich mal zusammengestellt — allzu exotische Kandidaten habe ich aussortiert, es überwiegen folglich die großen Rock/Pop-Klassiker. 175 Titel sind jetzt schon drauf, der Schwerpunkt liegt noch auf Tracks, deren Titel nur aus einem Namen bestehen. Vielleicht gibt die Liste ja sogar zukünftigen/neuen Eltern noch ein paar Ideen ;-).

http://open.spotify.com/user/sabweb/playlist/4l1e6142Kaygvwfis2u1dJ

1.) Adia von Sarah McLachlan (Album: Surfacing, 1980)
Track @ Last.fm

2.) Alice von Avril Lavigne (Album: Alice, 2010)
Track @ Last.fm

3.) Alice von Smokie (Album: Greatest Hits Collection, 2009)
Track @ Last.fm

4.) Alison von Elvis Costello (Album: The Best Of The First 10 Years, 2007)
Track @ Last.fm

5.) Amanda von Boston (Album: Third Stage, 1986)
Track @ Last.fm

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sabify 2010.06 – best of 2010, vol.1

Sonntag, 4. Juli, 2010

In mittlerweile fast schon üblicher “Tradition” hier meine Playlist für den Monat Juni. Normalerweise haben meine monatlichen Playlists so um die 30 Tracks. Im abgelaufenen Monat ist das regelrecht explodiert. 61 Titel haben es auf diese Mammut-Liste geschafft — und ein Großteil der Songs wurde in den vergangenen sechs Monaten veröffentlicht. “Best of 2010, Vol.1″ ist zudem eigentlich eine falsche Darstellung, da kaum Tracks oder Titel aus meinen Playlisten der Monate Januar bis Mai auftauchen — somit ist das eher schon “Vol. 2″.

Aber ich hatte im Juni endlich mal genügend Zeit, um all die neuen Alben der letzten Monate durchzuhören — frisches Material von unter anderem den Futureheads, New Pornographers, MGMT, Chemical Brothers, Ratatat, Faithless, Tom Petty, Steve Miller Band, Hole, Sia, Kylie Minogue, K’s Choice, Sophie Zelmani, Morcheeba und Sarah McLachlan sorgten für reichlich Hörmaterial. Und da sind beispielsweise die neuen Discs von Slash und RJD2 noch nicht mal dabei.

Im Grunde sind das auch zwei Listen in einer: Zu Beginn geht es etwas flotter zu und die zweite Hälfte ist vor allem weiblichen Performern vorenthalten (lots of “chicks with guitars” ;-)), die am Ende in eine regelrechte Chillout-Zone übergeht. Wem bei “maggie and milly and molly and may” von Natalie Merchant und dem “No Surprises”-Cover von Regina Spektor nicht langsam die Augenlider schwer werden, dem kann ich auch nicht mehr helfen ;-).

Diesmal gibt’s auch wieder nur eine Spotify-URL, für mehr hatte ich keine Zeit: sabify 2010.06. (Oder einfach in meinem Spotify-Profil abonnieren). Der übliche traurige Hinweis: Spotify ist in Good Ol’ Germany noch nicht verfügbar.

1.) Nobody But You von Apples In Stereo (Album: Travellers in Space and Time, 2010)
Track @ Last.fm
4:20min
Einen Track aus dem Album hatte ich ja schon neulich hier vorgestellt. In dieser Playlist habe ich nun aber “Nobody But You” ausgewählt, weil der derart perfekt nach einem “Electric Light Orchestra”-Titel klingt, dass man sich gleich ein paar Jahrzehnte zurückversetzt fühlt.

2.) King Of Rome von Goldheart Assembly (Album: Wolves and Thieves, 2010)
Track @ Last.fm
4:04min
Einfach ein grandioser Song.

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sabify 2010.05

Mittwoch, 2. Juni, 2010

Neuer Monat, neue Playlist. Auch dieses Mal geht es wieder bunt quer durch alle Genres und allmählich komme ich mit der Auswahl in den Bereich, den amerikanische Radiostationen wohl gerne als “eclectic” bezeichnen. Ich würde es eher eine Amokfahrt durch musikalische Stilrichtungen nennen. Von Fleetwood Mac über Marina and the Diamonds, The Black Keys, The Isley Brothers, bis zu Fanta4, Lena und sogar Neue Deutsche Welle ist ‘ne Menge “Krempel” dabei, wie üblich eine durchaus repräsentative Dokumentation meiner seltsamen Hörgewohnheiten der letzten 4 Wochen.

Der Link zur Spotify-Playlist: sabify 2010.05. (wie üblich der Hinweis: Spotify geht nicht in “deutsche Land”, aber anderswo kann man dank dem neuen “Spotify Open” schon mal ohne Einladung hineinschnuppern).

Grooveshark-Playlist:

Ein paar Sätze zu den einzelnen Tracks:

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sabify 2010.04

Samstag, 1. Mai, 2010

Der April war ein ausgesprochen ergiebiger Monat für meine Spotify-Playlist, vor allem an Ostern hatte ich mal etwas mehr Zeit, um aktiver nach neuer Musik und neuen Künstlern zu suchen, so dass die Liste nun mehr als 40 Songs umfasst. Seit ein paar Tagen ist auch die neue “aufgebohrte” Version des Spotify-Clients verfügbar (leider immer noch nicht in Deutschland), die endlich einige rudimentäre “Social Networking”-Funktionen integriert und das Austauschen von Playlists etwas simpler gestaltet. Ich wünschte, Spotify würde auch API-Funktionen für die Playlist-Verwaltung hinzufügen, aber ich bin ja schon froh, dass in Sachen API überhaupt etwas verfügbar ist. Die TinySong-API von Konkurrent Grooveshark funktioniert hingegen irgendwie nie, wenn ich sie mal testen will.

In diesem Monat haben ein paar neu angeschaffte BluRay-Konzert-DVDs sowie hie und da aktuelle TV/Movie-Soundtracks ihren Weg in die Playlist gefunden. Mehr Anmerkungen bei den einzelnen Tracks.

Hier der Link zur Spotify-Playlist: http://open.spotify.com/user/sabweb/playlist/4WZDFsRQIbwMEsGFCMYGKa

Stand Up” von Prodigy (Album: Invaders Must Die, 2009)
Metadata @ Musicbrainz.org | Track @ Last.fm
5:30min
“Invaders Must Die” stammt eigentlich schon aus 2009, aber dieser Instrumental-Track findet sich auf dem peppigen Soundtrack zum Kinofilm “Kick Ass” wieder und eignet sich ideal als Intro-Song für die gitarrenlastige Rocksektion der April-Liste.

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sabify 2010.02 & 2010.03

Samstag, 3. April, 2010

Eben war noch Weihnachten, nun ist schon Ostern. In den letzten Wochen kam ich mir zuweilen vor wie der Protagonist in einer Zeitraffer-Filmsequenz. Beruflich habe ich innerhalb von einem Monat knapp fünftausend Kilometer mit der Bahn zurückgelegt (bestenfalls die Hälfte davon pünktlich) — das lässt immerhin viel Zeit zum Musik-Hören (gepriesen sei Spotify für den Offline-Modus auf Android).

Allerdings hatte ich verpeilt, wie üblich meine Februar-Playlist für die Nachwelt zu dokumentieren und so wird sie halt nun gemeinsam mit der März-Liste vorgestellt. Eigentlich hatte ich gehofft, dass Spotify allmählich auch für Nutzer in Deutschland zu bekommen wäre, aber bei heise war neulich zu lesen, dass die GEMA dem “All you can eat”-Modell der Spotify-Macher ablehnend gegenübersteht (quelle surprise!). Also werden die meisten von euch die Playlists hier eh nicht bei Spotify aufrufen können.

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sabify 2010.1

Donnerstag, 11. Februar, 2010

Nur so nebenbei — und reichlich verspätet — meine Spotify-Playlist für Januar 2010. Kein Thema (außer einem frappierenden Schwerpunkt auf Akustik-Gitarren in vielen Tracks), kein inhaltlicher Zusammenhang, einfach nur eine bunte Liste von Songs, die im Januar oft in meinem Player liefen.

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sabify 2009 – Meine Playlist des Jahres

Mittwoch, 30. Dezember, 2009

Wenn ich meine Lieblings-Alben des Jahres 2009 auf eine einsame Insel mitnehmen müsste, wären auf jeden Fall “Middle Cyclone” von Neko Case, “xx” von “The xx”, “Journal for Plague Lovers” von den “Manic Street Preachers”, “It’s Blitz!” von “Yeah Yeah Yeahs” sowie “Music for Men” von “Gossip” unverzichtbar. Dicht gefolgt von den neuen Alben von Regina Spektor, Metric und dem “Live at the Olympia”-Longplayer von R.E.M.

Als kleines Zeitdokument auch für mich selbst (Hallo Sascha der Zukunft! ;-)) verzeichne ich hier meine Song-Favoriten des Jahres 2009. Mit 74 Tracks und 5 Stunden Laufzeit eine viel zu lange Liste, aber egal. Die Original-Spotify-Playlist können leider nur die wenigen Musik-Hörer mit einem eigenen Spotify-Account nutzen (und den kann man mit deutscher Postadresse noch nicht bekommen). Aber weil ich eine Ausrede brauchte, um mal mit den APIs von Spotify, Last.fm und Musicbrainz.org zu spielen, habe ich (soweit ohne aufwändige Fehlerkorrektur möglich) bei den meisten Songs auch die Links zu Last.fm und den Musicbrainz-Metadaten hinzufügen lassen. Außerdem entstand so auch eine eigene Last.fm-Playlist. Letztere hat einige Fehler, weil (Achtung trockene technische Erklärung) Last.fm und Spotify offenbar für die meisten Songs aus 2009 noch keinen MBID-Abgleich gemacht haben und die Spotify-Tracknames gerne von den Musicbrainz- und Lastfm-Daten abweichen.

Spotify-Nutzer aus anderen Ländern können übrigens durch einen kleinen Trick mit dem Spotify-Programm automatisch nach Ersatz-Songs suchen lassen, falls einige Titel nicht für ihre Region lizenziert sind: Erst sicherstellen, dass in den Spotify-Preferences das Häkchen bei “Playlist -> Hide unplayable Tracks” entfernt ist. Dann einfach alle Tracks der Playlist in Spotify markieren, in eine neue Playlist kopieren und dann auf einen beliebigen rotgefärbten (also nicht verfügbaren Song) doppelklicken. Spotify sucht dann automatisch nach ähnlich lautendem Ersatz für alle nicht spielbaren Songs in der Playlist.

Und noch ein Tipp für Spotify- und Lastfm-Nutzer: Dieses Greasemonkey-Script von Spotify-Mitarbeiter Emil Hesslow fügt automatisch auf allen Last.fm-Webseiten Spotify-Links zu Tracks und Künstlern hinzu. Sehr praktisch. Man braucht dafür Firefox und das Greasemonkey-Add-On.

Zurück zur Playlist: Enttäuschend ist der Anteil deutscher Künstler, nur 2raumwohnung hat es mit viel Ach und Krach auf die Liste geschafft. Aber “dank” Spotify hatte ich den Fokus in den letzten Monaten fast nur noch auf dem fremdsprachigen Ausland. “Gemogelt” habe ich an so mancher Stelle ebenfalls, “Who Killed Amanda Palmer” kam zumindest in den USA bereits im Herbst 2008 auf den Markt und “Harborcoat” von R.E.M. ist eigentlich ein alter Song in einer neuen Live-Aufnahme — aber wer will schon Erbsen zählen :)

Jetzt aber genug der Vorrede, hier kommt die Liste:

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sabify 12.09 — An Alternative Xmas

Sonntag, 6. Dezember, 2009

Neuer Monat, neue Spotify-Playlist. Diesmal ohne direkten TV-Bezug, dafür aber mit einem einzigen Thema: Weihnachten.

Keine Angst, “Last Christmas” von WHAM! ist nicht dabei, aber dennoch stellt die Liste wohl jeden Geschmack auf eine harte Probe: Wer es schafft, die komplette Tracklist durchzuhören, ohne einen Song genervt zu überspringen, der hat einen sehr strapazierfähigen Musikgeschmack ;-). Der Stil geht von rockig zu soft, mit Tracks vorwiegend aus der Indie/Alternative-Ecke, aber auch viele Mainstream- und Oldtimer-Klassiker sind dabei.

Direkt-Link zur Spotify-Playlist. (Spotify-Zugang notwendig, leider in Deutschland noch nicht verfügbar).

Auflistung der Tracks:

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sabify 11.09 — best of tv themes

Montag, 2. November, 2009

Eine der Killerapplikationen am eh schon unverzichtbaren Musik-Streaming-Dienst Spotify (bei dem ich nun endlich auch ein Premium-Abo habe) ist die Möglichkeit zum sehr einfachen Austausch (und gemeinsamer Bearbeitung) von Playlists. Sozusagen “Mixtapes 2.0″. Was passt da für das sablog besser als eine Playlist mit TV-Theme-Highlights. Da die Playlist mit meiner französischen Spotify-Lizenz erstellt wurde, könnte sie in anderen Regionen nicht vollständig abspielbar sein. Ärgerlich, dass Spotify noch nicht in Deutschland erhältlich ist, obwohl viele der Songs laut Spotify-API bereits für Deutschland lizenziert sind.

Die Liste umfasst gegenwärtig über 75 Songs, mit einer Laufzeit von über 4 Stunden. Hier ist der Link für die Glücklichen mit Spotify: http://open.spotify.com/user/sabweb/playlist/0I7zKPSZv5HmsjbxqYTm5q.

Den Schwerpunkt bei dieser Playlist habe ich auf “richtige” Songs von Bands und Einzelkünstlern gelegt, deren Titel als Themesong einer Serie verwendet wurde. Allerdings wurden auch ein paar (mehr oder weniger ernst gemeinte) Instrumental-Stücke eingestreut. Ich habe versucht, jeweils die Original-Songs zu finden, billige Cover-Compilations von Heimstudio-Nachmachern gibt’s ja leider wie Sand am Meer auf Spotify, die wollte ich nicht in der Liste haben. Wer sich mal mit einem kleinen Theme-Song-Ratespiel die Zeit vertreiben will, sollte sich lieber nicht die Trackliste durchlesen, da habe ich nämlich die jeweilige Serie dazugeschrieben:

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